Die Kernidee in Kürze – und darunter alles zum Nachlesen samt Rechnern, Mustern und dem passenden Ratgeber.
Darum geht's in diesem Video
Wird der Wagen zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt, gehört er zum notwendigen Betriebsvermögen – dann sind alle Kosten Betriebsausgaben und die Privatnutzung wird versteuert. Zwischen 10 und 50 Prozent hast du ein Wahlrecht.
Die 1-%-Regel ist bequem, bei geringem Privatanteil aber teuer. Das Fahrtenbuch verlangt lückenlose Aufzeichnungen, rechnet sich dafür oft deutlich. Im Video vergleichen wir beide Wege an einem Beispiel.
Das lernst du
- Wann der Wagen ins Betriebsvermögen gehört.
- Wie die 1-%-Regel rechnet.
- Welche Anforderungen ein Fahrtenbuch erfüllen muss.
- Ab welchem Privatanteil sich was lohnt.

„Die 1-%-Regel ist bequem – und bei wenig Privatfahrten die teuerste Bequemlichkeit.“
– SteuerNest Videoratgeber · Selbständig starten
Kapitel im Video
- 0:00Betriebs- oder Privatvermögen
- 0:50Die 1-%-Regel
- 1:35Fahrtenbuch
- 2:10Der Vergleich
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Du willst tiefer einsteigen? Diese Inhalte passen genau zu diesem Video – mit Beispielen, Rechnern und Vorlagen.
