Die Kernidee in Kürze – und darunter alles zum Nachlesen samt Rechnern, Mustern und dem passenden Ratgeber.
Darum geht's in diesem Video
Zahlt dir Google, Meta oder eine andere Plattform aus dem EU-Ausland Werbeerlöse, verlagert sich die Umsatzsteuerschuld auf dich (Reverse Charge). Deshalb brauchst du eine USt-IdNr – selbst als Kleinunternehmer. Im Video erklären wir, was du in der Umsatzsteuer-Voranmeldung angibst.
Wir zeigen auch, wie du die USt-IdNr beantragst und die Zusammenfassende Meldung abgibst.
Das lernst du
- Was Reverse Charge bedeutet.
- Warum auch Kleinunternehmer betroffen sind.
- Wie du die USt-IdNr beantragst.
- Was in die Voranmeldung gehört.

„Reverse Charge überrascht fast jeden Creator – ohne USt-IdNr wird es teuer.“
– SteuerNest Videoratgeber · Influencer & Creator
Kapitel im Video
- 0:00Auszahlung aus dem EU-Ausland
- 1:00Reverse Charge erklärt
- 2:00USt-IdNr & Meldung
Jetzt vertiefen
Du willst tiefer einsteigen? Diese Inhalte passen genau zu diesem Video – mit Beispielen, Rechnern und Vorlagen.
