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Glossar · Erbschaft & SchenkungBewGDefinition

Bewertungsgesetz (BewG)

Regelt die Bewertung von Vermögen für Steuerzwecke.

Das Wichtigste in Kürze

Das Bewertungsgesetz bestimmt, mit welchem Wert Vermögensgegenstände für steuerliche Zwecke anzusetzen sind – zentral für Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie die Grundsteuer.

Rechtsgrundlage: BewG Bereich: Erbschaft & Schenkung

Bewertungsmaßstäbe

Grundstücke werden je nach Art im Vergleichs-, Ertrags- oder Sachwertverfahren bewertet; Unternehmen häufig im vereinfachten Ertragswertverfahren. Grundsatz ist der gemeine Wert (Verkehrswert).

Verwandte Begriffe

Diese Begriffe hängen eng mit Bewertungsgesetz (BewG) zusammen – ein Klick führt direkt zur jeweiligen Erläuterung.

Häufige Fragen (FAQ)

Warum ist das BewG wichtig für die Erbschaftsteuer?

Weil es festlegt, mit welchem Wert der geerbte Gegenstand angesetzt wird – die Basis für Freibeträge und Steuer.

Quellen & Rechtsgrundlagen

Rechtsstand: 2026. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetzesfassungen und die höchstrichterliche Rechtsprechung.

  1. Bewertungsgesetz (BewG). Gesetze im Internet.
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Wir übersetzen Steuerrecht in verständliche Sprache und verweisen auf die Primärquellen. Dieser Glossarbeitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung durch Steuerberater, Rechtsanwalt oder Lohnsteuerhilfeverein.

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