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Glossar · Kapital & AnlageInvStGDefinition

Investmentsteuergesetz (InvStG)

Regelt die Besteuerung von Investmentfonds und ihren Anlegern.

Das Wichtigste in Kürze

Das Investmentsteuergesetz bestimmt, wie Fonds und Anleger besteuert werden. Auf Fondsebene fällt eine Vorbelastung an, die beim Anleger über die Teilfreistellung ausgeglichen wird; laufend greift die Vorabpauschale.

Rechtsgrundlage: InvStG Bereich: Kapital & Anlage

Systematik seit 2018

Seit der Reform 2018 werden inländische Fonds auf bestimmte Erträge selbst besteuert. Der Anleger versteuert Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Veräußerungsgewinne über die Abgeltungsteuer, gemindert um die Teilfreistellung.

Verwandte Begriffe

Diese Begriffe hängen eng mit Investmentsteuergesetz (InvStG) zusammen – ein Klick führt direkt zur jeweiligen Erläuterung.

Häufige Fragen (FAQ)

Warum die Teilfreistellung?

Sie kompensiert die Vorbelastung auf Fondsebene und vermeidet so eine wirtschaftliche Doppelbesteuerung.

Quellen & Rechtsgrundlagen

Rechtsstand: 2026. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Gesetzesfassungen und die höchstrichterliche Rechtsprechung.

  1. Investmentsteuergesetz (InvStG). Gesetze im Internet.
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Wir übersetzen Steuerrecht in verständliche Sprache und verweisen auf die Primärquellen. Dieser Glossarbeitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung durch Steuerberater, Rechtsanwalt oder Lohnsteuerhilfeverein.

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